Kinderpatenschaften der Vinzentinerinnen in Peru

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 Vinzenz von Paulc004GChriss1baby1

 

Für die Welt bist Du irgendjemand, aber für irgendjemand bist Du die Welt.

Mit 25 Euro im Monat, das sind 82 Cent pro Tag,

retten Sie das Leben eines unschuldigen Kindes

Anmeldung und Infos unter :

info@editionschwarze.de

Tel : 05121/109803 Schwester Pacifica

Spendenkonto : Missionswerk Barmherzige Schwestern, Sparkasse Hildesheim, Kontonummer : 15 82 95,  Bankleitzahl : 259 501 30


DIE SOZIALSTATION IN JIMBE

Die folgenden Fotos stammen aus Jimbe, das 2 Autostunden von der Stadt Chimbote entfernt in den Bergen liegt. Der Ort liegt 1227  Meter über dem Meeresspiegel und hat 1200 Einwohner. Die Armut ist auch hier unbeschreiblich. Die Vinzentinerinnen betreiben in Jimbe eine Sozialstation. Zu ihren Aufgabengebieten gehören die Versorgung von 100 Kindern und 80 alten Leuten mit Mittagessen, die Betreuung von alten Menschen und Patenkindern in Jimbe und 6 umliegenden Dörfern sowie Religionsunterricht für Kinder und Jugendliche. Einige der von den Vinzentinerinnen betreuten Dörfern liegen auf über 5000 Meter Höhe.

Spenden für die Menschen in Jimbe können unter dem Stichwort “Jimbe” auf das obengenannte Konto eingezahlt werden.

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Spruch des Herrn 

Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen,

Schwester Ursula-Maria, die Leiterin der Sozialstation in Jimbe, schreibt : “Ich sehe so viele alte Leute, die alleine wohnen, aber wie !!! Einige haben nur eine kleine Behausung aus Pappe oder die Wände sind aus Mülltüten. Der Fußboden ist nur Erde und es gibt kein Bett, nur eine alte Matratze und eine schmutzige Wolldecke. Ich möchte gern allen helfen, aber das ist nicht möglich.”

an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.

 

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Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte und deine Wunden werden schnell vernarben. Deine Gerechtigkeit geht dir voran, die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach.

Grecia, 11 Jahre alt, wurde ohne Beine und Hüfte geboren.

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Wenn du dann rufst, wird der Herr dir Antwort geben, und wenn du um Hilfe schreist, wird er sagen: Hier bin ich. Wenn du der Unterdrückung bei dir ein Ende machst, auf keinen mit dem Finger zeigst und niemand verleumdest,

Frau Petronila, 85 Jahre alt. Seit einigen Jahren kann sie nicht mehr eigenständig gehen. Ohne die Vinzentinerinnen müsste die Frau verhungern.

 

dem Hungrigen dein Brot reichst und den Darbenden satt machst, dann geht im Dunkel dein Licht auf und deine Finsternis wird hell wie der Mittag.

Der 97 jährige Ehemann von Frau Petronila, erblindet und stark gehbehindert.

Der Herr wird dich immer führen, auch im dürren Land macht er dich satt und stärkt deine Glieder. Du gleichst einem bewässerten Garten, einer Quelle, deren Wasser niemals versiegt.

Jesaja 58, 1-11

Nebenstehend ein Bild von der 50-jährigen Marilu, eine geistig- und  körperlich Schwerbehinderte.  Marilu wird von ihrer 75-jährigen Mutter betreut, die unter schweren chronischen Schmerzen leidet. Die Vinzentinerinnen besuchen sie regelmäßig, bringen Lebensmittel vorbei. Zu Weihnachten schenkten die  Vinzentinerinnen ihr gespendete Turnschuhe aus Deutschland.

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Wohl dem, der sich des Schwachen annimmt; zur Zeit des Unheils wird der Herr ihn retten.

                                                        Psalm 41, 2

 

Frau Angelina, die unter Magen-Krebs im Endstadium leidet. Sie kann  keine Nahrung mehr bei sich behalten. Schmerzmittel sind für sie  unbezahlbar.

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Säume nicht, den Kranken zu besuchen, dann wirst du von ihm geliebt.

                                          Jesus Sirach 7, 35

 

Auf dem nebenstehenden Bild ist Herr Pedro Ayana, 60 Jahre alt, zu sehen. Er  leidet an der Parkinson-Krankheit. Wie die meisten Peruaner kann er sich eine Krankenversicherung nicht leisten, dementsprechend hat er  keinerlei medizinische Versorgung. Außer den Schwestern hat er  niemanden, keinerlei soziale Kontakte. Die Schwestern bringen ihm von  montags bis sonntags täglich 3 Mahlzeiten vorbei. Bis vor kurzem hatte er in seiner Hütte weder ein Bett noch sonstige Möbel, nur gestampfte  Erde. Zu Weihnachten 2011 haben die Schwestern ihm, finanziert  mit den Spenden aus Deutschland, ein Bett mit Bettzeug einen Stuhl und einen Tisch geschenkt.

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Entzieh dich nicht den Weinenden, vielmehr trauere mit den Trauernden !

                                                                                    Jesus Sirach 7, 34

Von der Welt vergessen...Herr Carlos Cueto, 104 Jahre alt. Letzte und einzige Verbindung zur Außenwelt sind die Vinzentinerinnen...

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Wer aus Barmherzigkeit hilft, der bringt dem Höchsten eine Gabe dar, die ihm gefällt.

                                             Tobit 4, 11

Eine Hütte im Elendsviertel...

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Die Hütten der Ärmsten...

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Allen, die gerecht handeln, hilf aus Barmherzigkeit mit dem, was du  hast. Sei nicht kleinlich, wenn du Gutes tust. Wende deinen Blick  niemals ab, wenn du einen Armen siehst, dann wird auch Gott seinen Blick nicht von dir abwenden.

                                                                  Tobit 4, 7

Frau Teodora, 70 Jahre, zusammen mit ihrem Ehemann Justo, 75 Jahre, vor  ihrer Hütte. Kein Strom, kein fließend Wasser, keine Heizung, keine  Toilette.

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Denn Barmherzigkeit rettet vor dem Tod und reinigt von jeder Sünde. Wer barmherzig und gerecht ist, wird lange leben.

                                                           Tobit 12, 9

Frau Gregoria... auch mit 72 Jahren ist sie gezwungen, sich jeden Tag  Brennholz vom Feld holen. Ein offenes Feuer muss die nicht vorhandene  Heizung sowie einen Herd ersetzen.

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Mittagessen bei den Vinzentinerinnen.

Schwester Ursula-Maria hat einen ausgewogenen Ernährungsplan für die Kinder zusammengestellt. Sie schreibt : “Ich habe für die Kinder einen neuen und abwechslungsreicheren Menüplan erstellt. Die Kinder bekommen als Vorspeise eine Suppe, zum Hauptgang gibt es immer verschiedene Arten von Gemüse, Kartoffeln oder Reis und Fleisch (Hühnerfleisch, Rindfleisch, Schweinefleisch, Ziegenfleisch). Als Nachspeise gibt es Obst.”

Schwester Ursula-Maria, die Leiterin der Station in Jimbe, zusammen mit alten Menschen, die von den Vinzentinerinnen betreut werden.

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Schwester Gisela mit Grecia.

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Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist  ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

                                               Röm 5, 5



 

Kinderpatenschaften der Vinzentinerinnen in Peru

 

 

Das Kinderheim der Vinzentinerinnen in Trujillo

 

 

Grußwort von Schwester Pacifica

 

Spiritualität

 

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Zitate des heiligen Vinzenz

 

 

Das Leben des heiligen Vinzenz

 

Louise de Marillac

 

Die Sozialstation in

Jimbe

 

 

Armut und Elend in Peru

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