Kinderpatenschaften der Vinzentinerinnen in Peru

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Spendenkonto

Missionswerk Barmherzige Schwestern

Sparkasse Hildesheim

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Die folgenden Fotos stammen aus Jimbe. Jimbe ist 2 Autostunden von der Stadt Chimbote entfernt. Der Ort liegt 1227  Meter über dem Meeresspiegel und hat 1200 Einwohner. Die Armut ist auch hier unbeschreiblich. Die Vinzentinerinnen betreiben in Jimbe eine Sozialstation. Zu ihren Aufgabengebieten gehören die Versorgung von 130 Kindern und 84 alten Leuten mit Mittagessen, die Betreuung von alten Menschen und Patenkindern in Jimbe und 6 umliegenden Dörfern sowie Religionsunterricht für Kinder und Jugendliche. Spenden für die Menschen in Jimbe können unter dem Stichwort “Jimbe” auf das obengenannte Konto eingezahlt werden.

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Spruch des Herrn 

Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen,

Schwester Ursula-Maria, die Leiterin der Sozialstation in Jimbe, schreibt : “Ich sehe so viele alte Leute, die alleine wohnen, aber wie !!! Einige haben nur eine kleine Behausung aus Pappe oder die Wände sind aus Mülltüten. Der Fußboden ist nur Erde und es gibt kein Bett, nur eine alte Matratze und eine schmutzige Wolldecke. Ich möchte gern allen helfen, aber das ist nicht möglich.”

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an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.

Viele schlimme Schicksale... Schwester Ursula-Maria schreibt von einem Geschwisterpaar, das Mädchen ist 10 und der Junge 3 Jahre alt : “Die Mutter hat keine Arbeit. Ihre Tochter ist von einem alten Mann. Die Mutter war 14 Jahre alt, als ihr Vater ihr befahl, mit diesem Mann mitzugehen. Mit 14 Jahren hat sie die Tochter geboren, und danach hat der Mann sie verlassen. Die Frau hat dann einen jungen Mann kennen gelernt. Er hat ihr den Himmel auf Erden versprochen. Sie haben 2 Jahre zusammen gewohnt, aber dann hat er sich eine andere Frau gesucht. Von ihm hat sie den Sohn. Sie ist noch jung aber hier in Jimbe gibt es keine Arbeit. Das alles ist manchmal sehr traurig für mich, weil unsere Mittel und Möglichkeiten zu helfen begrenzt sind.”

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Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte und deine Wunden werden schnell vernarben. Deine Gerechtigkeit geht dir voran, die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach.

Über ein anderes 5-jähriges Mädchen berichtet Schwester Ursula-Maria : “Der Vater ist ein alter Mann, 75 Jahre alt, die Mutter ist jung, 26 Jahre. Die Mutter war ganz allein und musste jeden Tag schwer auf dem Feld arbeiten. Oft hatte sie nichts zu essen. Dann hat sie diesen alten Mann kennen gelernt, er war auch allein. Weil die Frau keinen anderen Ausweg sah, ist sie mit diesem Mann zusammen gekommen. Sie haben 3 Kinder. Das Mädchen ist sehr dünn und schmutzig. Sie hat trotz ihres Elends ein sehr freundliches Wesen. Das Mädchen kommt immer gern mit zum Gottesdienst, weil wir Schwestern dort sind.”

Wenn du dann rufst, wird der Herr dir Antwort geben, und wenn du um Hilfe schreist, wird er sagen: Hier bin ich. Wenn du der Unterdrückung bei dir ein Ende machst, auf keinen mit dem Finger zeigst und niemand verleumdest,

Das Schicksal eines Zwillingspaares :

“Die Zwillinge sind 4 Jahre alt. Die Eltern arbeiten auf dem Feld, aber von anderen Leuten. Sie bekommen ganz wenig Lohn. Der Pfarrer hilft auch etwas, weil der Vater ein paar Stunden als Sekretär im Pfarrbüro arbeitet. Die Frau ist fast immer krank und braucht ständig Medikamente. Sie hat irgendetwas im Hals, hat viel Schmerzen und oft kann sie nicht sprechen, weil sie keine Stimme hat.”

dem Hungrigen dein Brot reichst und den Darbenden satt machst, dann geht im Dunkel dein Licht auf und deine Finsternis wird hell wie der Mittag.

Das Mädchen hier links im Bild heisst Mary Cielo Edith, sie ist 6 Jahre alt und wohnt, zusammen mit ihren zwei Brüdern und ihren Eltern, in einer baufälligen Hütte. Das Mädchen hat aufgrund der nicht vorhandenen medizinischen Versorgung eine Hautkrankheit, die den ganzen Körper überzieht. Trotz ihres Schicksals ist Mary ein fröhliches Kind.

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Der Herr wird dich immer führen, auch im dürren Land macht er dich satt und stärkt deine Glieder. Du gleichst einem bewässerten Garten, einer Quelle, deren Wasser niemals versiegt.

Jesaja 58, 1-11

Die Hütten der Ärmsten...

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Eine Hütte im Elendsviertel...

Mittagessen bei den Vinzentinerinnen.

Schwester Ursula-Maria hat einen ausgewogenen Ernährungsplan für die Kinder zusammengestellt. Sie schreibt : “Ich habe für die Kinder einen neuen und abwechslungsreicheren Menüplan erstellt. Die Kinder bekommen als Vorspeise eine Suppe, zum Hauptgang gibt es immer verschiedene Arten von Gemüse, Kartoffeln oder Reis und Fleisch (Hühnerfleisch, Rindfleisch, Schweinefleisch, Ziegenfleisch). Als Nachspeise gibt es Obst.”

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Schwester Ursula-Maria, die Leiterin der Station in Jimbe, zusammen mit alten Menschen, die von den Vinzentinerinnen betreut werden.

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