Kinderpatenschaften der Vinzentinerinnen in Peru

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 Vinzenz von Paulc004GChriss1baby1

 

Für die Welt bist Du irgendjemand, aber für irgendjemand bist Du die Welt.

Mit 25 Euro im Monat, das sind 82 Cent pro Tag,

retten Sie das Leben eines unschuldigen Kindes

Anmeldung und Infos unter :

info@editionschwarze.de

Tel : 05121/109803 Schwester Pacifica

Spendenkonto : Missionswerk Barmherzige Schwestern, Sparkasse Hildesheim, Kontonummer : 15 82 95,  Bankleitzahl : 259 501 30


ARMUT UND ELEND IN PERU

Die folgenden Aufnahmen stammen aus Omate, im Süden Perus. Die Vinzentinerinnen versorgen in diesem von der Außenwelt isolierten Ort und seinen umgebenen Dörfern zahlreiche Alte und Bedürftige. Die Schwestern müssen zum Einkaufen nach Arequipa. Die Fahrt dorthin dauert mit dem Auto 4 Stunden ; das bedeutet alle 14 Tage 4 Stunden Hinfahrt und 4 Stunden Rückfahrt. Manchmal ist die Straße durch die Berge aber auch für Monate unpassierbar...

Spenden für dieses Projekt können ebenfalls auf das obengenannte Konto, unter dem Stichwort “Omate”, eingezahlt werden.

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Mein Sohn, entzieh dem Armen nicht den Lebensunterhalt und lass die Augen des Betrübten nicht vergebens warten.

Jesus Sirach 4, 1

Mit 28,30 Millionen Einwohnern gehört Peru zu den bevölkerungsreichsten Ländern Lateinamerikas. Ein Viertel der Bevölkerung lebt in der Hauptstadt Lima.

Rund 54 Prozent der Peruaner leben am Rande des Existenzminimums, nahezu 20 Prozent in absoluter Armut.

 

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Verweigere die Gabe dem Bedürftigen nicht und missachte nicht die Bitten des Geringen !

Jesus Sirach 4, 3

5,5 Prozent der Männer sind Analphabeten, bei den Frauen ist der Anteil mit 17 Prozent wesentlich höher. Unter den bis 15-jährigen können rund ein Drittel nicht lesen und schreiben, bei einem Viertel aller Kinder reicht das Geld nicht, eine Schule zu besuchen.

 

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Neige dem Armen dein Ohr zu und erwidere ihm freundlich den Gruß !

Jesus Sirach 4, 8

Kinder und Jugendliche sind in Peru vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Viele von ihnen müssen schon früh, unter oft lebensgefährlichen Bedingungen, zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen. Offiziellen Schätzungen zufolge arbeiten in Peru zwei Millionen Kinder. Die Dunkelziffer dürfte jedoch um einiges höher liegen...

Viele Kinder werden in Peru gleich nach der Geburt im Krankenhaus liegen gelassen. Andere werden nach einigen Monaten vor die Pforte eines Kinderheims gelegt. Die Mütter wissen einfach nicht, wie sie ihre Kinder ernähren sollen.

 

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Der Arme plagt sich und verbraucht seine Kraft; wenn er ruht, muss er hungern.

Jesus Sirach 31, 4

Elend, Perspektivlosigkeit und Gewalt in der Familie treiben viele Kinder aus dem elterlichen Haus auf die Straße.

 

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Wer den Geringen bedrückt, schmäht dessen Schöpfer, ihn ehrt, wer Erbarmen hat mit dem Bedürftigen.

Sprichwörter 14, 31

Wenn die Kinder erst einmal auf der Straße leben, droht ihnen ein Schicksal als Prostituierte, Diebe, Drogenhändler, bestenfalls als Müllhändler. Ohne Schulbildung bleiben sie ohne Perspektive, versuchen ihrem Leben mit billigen Drogen zu entfliehen, werden kriminell.

Die Zahl der Straßenkinder in Lima wird auf 400000 geschätzt.

 

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Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn ; er wird ihm seine Wohltaten vergelten.

Sprichwörter 19, 17

Umgerechnet 1000 Euro kostet ein Steinhaus in Peru. Kaum erschwinglich für die meisten Leute.

 

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Wer sein Ohr verschließt vor dem Schreien der Armen, wird selbst nicht erhört, wenn er um Hilfe ruft.

Sprichwörter 21, 13

Viele Häuser in Peru sind nicht isoliert, die Hütten aus Lehm oder Wellblech bieten kaum Schutz vor der Kälte. Wenn in Peru der Winter hereinbricht, erfrieren jedes Jahr zahlreiche Menschen.

 

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Wer ein gütiges Auge hat, wird gesegnet, weil er den Armen von seinem Brot gibt.

Sprichwörter 22, 9

Die Situation in den Slums wird immer schlimmer. Innerhalb der letzen Jahre ist die Zahl der Papp- und Holzhütten enorm angewachsen. Die Flüchtlinge glauben, dass es in Lima Arbeit gäbe. So wirkt Lima weiter als unglaublicher Anziehungspunkt – doch : Es gibt keine Arbeit. Dieser gigantischen Landflucht stehen die Schwestern fast ohnmächtig gegenüber. Der Zustrom aus den Bergen und von Dürre und Erdbeben betroffenen Regionen scheint kein Ende zu nehmen...

 

 

Wer seinen Nächsten verachtet, sündigt ; wohl dem, der Erbarmen hat mit den Notleidenden.

Sprichwörter 14, 21

Die Menschen kommen mit dem, was sie tragen können. Wer ein bisschen Erspartes hat, kauft sich Strohmatten, stampft sie in den sandigen Boden – eine neue Hütte. In diesen Slums haben ”Häuser” kein fließendes Wasser, kein WC, kein elektrisches Licht. Natürliche Wasserquellen gibt es in den Wüstenregionen Perus nicht. Trinkwasser muss man kaufen. Ein Tankwagen fährt täglich durch das Gebiet. Das Wasser ist voll Chlor, völlig ungenießbar. Es muss abgekocht werden. Dazu braucht man Gas. Für Gas braucht man Geld...

 

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Die Güte eines Menschen kommt ihm selbst zugute, der Hartherzige schneidet sich ins eigene Fleisch.

Sprichwörter 11, 17

Amnesty international berichtet am 15.6.2007: “Die Initiativen der peruanischen Regierung, allen Bürgern eine kostenlose grundlegende medizinische Versorgung zu ermöglichen, erreichen die arme Bevölkerungsschicht nicht. Besonders für Kinder und Frauen, die auf dem Land leben, ist die medizinische Versorgung katastrophal. Dies belegen auch offizielle Statistiken: Im Jahr 2000 starben in Huencavelica, einem der ärmsten Departements des Landes, 71 von 1.000 Neugeborenen während der Geburt.”

 

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Wer wohltätig ist, wird reich gesättigt, wer andere labt, wird selbst gelabt.

Sprichwörter 11, 25

In dem Bericht von Amnesty heißt es weiter : “Vielen wird die Gesundheitsversorgung verweigert, weil sie arm sind. So verlangen Gesundheitszentren illegale Gebühren, insbesondere Strafzahlungen für Hausgeburten. Teilweise wird auch die kostenlose Ausstellung einer Geburtsurkunde für die Neugeborenen verweigert. Dadurch können diese Kinder keine Identitätspapiere erhalten, ohne die ihnen der Zugang zum staatlichen Gesundheitssystem für Bedürftige versperrt bleibt.”

 

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Und Jesus sagte zu seinen Jüngern : Verkauft eure Habe und gebt den Erlös den Armen ! Macht euch Geldbeutel, die nicht zerreißen. Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, droben im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frisst. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.

Lukas 12, 33-34

Man kann in Peru überleben und leben, wenn man arbeitsfähig ist. Wird man aber krank oder alt, rutscht man sofort ins soziale Elend. Wie beim Fall von José, der nach einem Unfall querschnittsgelähmt war. Täglich musste er auf seinen Händen zur Arbeit kriechen...

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Jesus blickte auf und sah, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Dabei sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er : Wahrhaftig, ich sage euch : Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss geopfert ; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben.

Lukas 21, 1-4

Dank der Spenden aus Deutschland konnten die Vinzentinerinnen einen Rollstuhl für ihn kaufen.

 

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Wer den Armen verspottet, schmäht dessen Schöpfer, wer sich über ein Unglück freut, bleibt nicht ungestraft.

Sprichwörter 17, 5

Viele schlimme Schicksale...

Wie der Fall eines ehemaligen Bankbeamten: Nach einem Schlaganfall stand er plötzlich vor dem Nichts : Kein Geld, kein Haus, auch seine Frau verließ ihn. Sein Bruder hat den Mann in seine Hütte mit aufgenommen. Da liegt er jetzt den ganzen Tag in seinem Bett und weint und weint und weint...

 

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Enttäusche den Hungrigen nicht und das Herz des Unglücklichen errege nicht.

Jesus Sirach 4, 2

Im ganzen Land herrscht Armut – in den Slums herrscht Elend. Und aus diesem Elend kommen die Menschen ohne fremde Hilfe nicht mehr heraus.

Die Vinzentinerinnen vor Ort besuchen viele solche Menschen, die verarmt und vereinsamt in irgendwelchen Nischen hausen, bringen zu essen, pflegen Verletzungen, leisten ihnen ein wenig Gesellschaft.

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Ein gütiges Auge mehrt das Brot, selbst eine schwache Quelle spendet Wasser auf den Tisch.

Jesus Sirach, 14, 10

Gemäß dem Motto des Ordensgründers Vinzenz von Paul ist der Platz der Barmherzigen Schwestern an der Seite derer, die keinen Menschen haben.

 

 

Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte :

Selig, die arm sind vor Gott ;  denn ihnen gehört das Himmelreich.

Selig die Trauernden ; denn sie werden getröstet werden.

Selig, die keine Gewalt anwenden ; denn sie werden das Land erben.

Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit ; denn sie werden satt werden.

Selig die Barmherzigen ; denn sie werden Erbarmen finden.

Selig, die ein reines Herz haben ; denn sie werden Gott schauen.

Selig, die Frieden stiften ; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.

Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden ; denn ihnen gehört das Himmelreich.

Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt : Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.

Matthäus 5, 1-12

 

Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. Dein Almosen soll verborgen bleiben und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Matthäus 6, 3-4

 

Hört, meine geliebten Brüder: Hat Gott nicht die Armen in der Welt auserwählt, um sie durch den Glauben reich und zu Erben des Königreichs zu machen, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?

Brief des Jacobus 2, 5

 

Meine Brüder, was nützt es, wenn einer sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten? Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt : Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch, ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen - was nützt das? So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht Werke vorzuweisen hat.

Brief des Jacobus 2, 14-17

Behinderte Menschen haben es in Peru besonders schwer.

Elio Arjala aus Omate, 22 Jahre alt.

 

 

Ermahne die, die in dieser Welt reich sind, nicht überheblich zu werden und ihre Hoffnung nicht auf den unsicheren Reichtum zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich gibt, was wir brauchen. Sie sollen wohltätig sein, reich werden an guten Werken, freigebig sein und, was sie haben, mit anderen teilen. So sammeln sie sich einen Schatz als sichere Grundlage für die Zukunft, um das wahre Leben zu erlangen.

Erster Brief des Apostels Paulus an Thimotheus 6, 17-18

Elios Bruder Limber, geb. 23.11.1974, ist ebenfalls behindert.

Elio und Limber konnten bis zum August 2008 ihre Hütte nicht verlassen...

 

 

Die Schwachen werden unterdrückt, die Armen seufzen. Darum spricht der Herr : “Jetzt stehe ich auf, dem Verachteten bringe ich Heil.”

Psalm 12,6

Dank privater Spenden aus Deutschland konnten die Vinzentinerinnen auch hier mit dem Kauf von zwei Rollstühlen helfen.

 

 

Wenn ihr die Ernte eines Landes einbringt, sollt ihr das Feld nicht bis zum äußersten Rand abernten. Du sollst keine Nachlese von deiner Ernte halten. In deinem Weinberg sollst du keine Nachlese halten und die abgefallenen Beeren nicht einsammeln. Du sollst sie den Armen und Fremden überlassen. Ich bin der Herr, euer Gott.

Leviticus 19, 9-10

Schwester Liberata in einem Brief vom August 2008 an Herrn Schwarze : “Die Rollstühle haben wir vergangene Woche gekauft, anbei die Fotos von den beiden Jungs mit Eltern, sie sind den Spendern in Deutschland sehr dankbar, ich selbst bin froh, dass die beiden nun auch einmal etwas anderes sehen und unter Menschen kommen. (...) Ja, lieber Herr Schwarze, ich danke Gott, dass ich in der Mission arbeiten darf, danke aber auch mit meinen Mitschwestern und Armen für jede Hilfe, die wir empfangen.”

 

 

Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.

Lukas 6, 20

 

Auch wenn die Berge von ihrem Platz weichen und die Hügel zu wanken beginnen - meine Huld wird nie von dir weichen und der Bund meines Friedens nicht wanken, spricht der Herr, der Erbarmen hat mit dir.

Jesaja 54, 10

 

Gott ist uns Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in allen Nöten. Darum fürchten wir uns nicht, wenn die Erde auch wankt.

Psalm 46, 2-3

 

Dann wieder habe ich alles beobachtet, was unter der Sonne getan wird, um Menschen auszubeuten. Sieh, die Ausgebeuteten weinen und niemand tröstet sie ; von der Hand ihrer Ausbeuter geht Gewalt aus und niemand tröstet sie.

Koholet49, 1

 

Denkt daran: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten. Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber.

Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 9, 6-7

 

Wenn du beobachtest, dass in der Provinz die Armen ausgebeutet und Gericht und Gerechtigkeit nicht gewährt werden, dann wundere dich nicht über solche Vorgänge : Ein Mächtiger deckt den anderen, hinter beiden stehen noch Mächtigere.

Koholet 5, 7

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Allen, die gerecht handeln, hilf aus Barmherzigkeit mit dem, was du hast. Sei nicht kleinlich, wenn du Gutes tust. Wende deinen Blick niemals ab, wenn du einen Armen siehst, dann wird auch Gott seinen Blick nicht von dir abwenden. Hast du viel, so gib reichlich von dem, was du besitzt ; hast du wenig, dann zögere nicht, auch mit dem Wenigen Gutes zu tun. Auf diese Weise wirst du dir einen kostbaren Schatz für die Zeit der Not ansammeln. Denn Gutes zu tun rettet vor dem Tod und bewahrt vor dem Weg in die Finsternis. Wer aus Barmherzigkeit hilft, der bringt dem Höchsten eine Gabe dar, die ihm gefällt.

Tobit 4, 7-11

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Setz Dein Geld ein für den Bruder und Freund, lass es nicht rosten unter dem Stein, bis es verdirbt. Leg dir einen Schatz an nach den Geboten des Höchsten ; der wird dir mehr nützen als Gold.

Jesus Sirach 29, 10 f.

 

Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie bei ihm zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn : Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm :

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.

Das ist das wichtigste und erste Gebot.

Ebenso wichtig ist das zweite : Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.

Matthäus 22, 34-40



 

Kinderpatenschaften der Vinzentinerinnen in Peru

 

 

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Das Leben des heiligen Vinzenz

 

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Armut und Elend in Peru

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