Kinderpatenschaften der Vinzentinerinnen in Peru

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Nachrichten aus Peru - Feuilleton

31. Juli 2010 - Jimbe

Gesucht : Ein Pate für Grecia

Behinderte Menschen haben es in Peru besonders schwer. Die kleine Grecia aus der Nähe von Jimbe wurde ohne Beine geboren.

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Die Vinzentinerinnen suchen nun dringend einen Paten für das Kind...weiter

 

31. Juli 2010 - Jimbe / Hildesheim

Die Handarbeitsgruppe des Altenpflegeheims St. Paulus in Hildesheim, unter Leitung von Schwester Makaria, hat über 60 Schals in zahlreichen Arbeitsstunden für die Seniorinnen und Senioren in Jimbe gestrickt und gespendet....weiter

 

3. Juli 2010 - Trujillo

Das Kinderheim in Trujillo hat eine neue peruanische Internetseite mit vielen interessanten Informationen zum Thema :

www.orfelinatodivinaprovidencia.com

 

12. April 2010 - Jimbe

Papagei Lorenzo warnt die Schwestern vor Gefahr im Garten

Am Montagnachmittag vernahm Schwester Ursula-Maria laute Warnrufe von Papagei Lorenzo, dessen Voliere im Garten der Sozialstation steht. Durch das laute Geschrei des Papageien aufmerksam geworden, machten sich Schwester Ursula-Maria, zusammen mit dem Gärtner Carlos, auf die Suche nach der Ursache. Beide wurden schnell fündig. Im Gemüsebeet schlängelte sich eine über 1 Meter lange Schlange...

Bereits im letzten Jahr hatte der Gärtner eine Schlange im Unterholz des Gartens entdeckt. Da es in Peru auch ausgesprochen giftige Schlangen gibt, ist immer äußerste Vorsicht geboten. Papagei Lorenzo hat sich jedenfalls als Wachposten bewährt.

 

29. März 2010 - Jimbe

Ein Brief von Yara an Frau Heidi Redlich, die in ihrem Friseursalon Haar und Haut in Giesen eine Spendenbox für sie aufgestellt hat...weiter

 

27. März 2010 - Jimbe

5 neue Paten für Familie Mechacho Fuentes

Kinderreiche Familien sind in Peru besonders von Armut bedroht. Kommen dann Schicksalsschläge, wie zum Beispiel eine Erkrankung dazu, wird die Lebenssituation schnell katastrophal und lebensbedrohlich...weiter

 

8. März 2010 - Jimbe

Am 1. März endeten in Peru die Sommerferien. Schwester Ursula-Maria kaufte zum Schulbeginn für alle Patenkinder Schulmaterial ein : Hefte, Buntstifte, Bleistifte, Lineale, Radiergummis, Kugelschreiber und Spanisch-Wörterbücher. Einige Patenkinder, die in den Ferien gewachsen waren, bekamen auch neue Schuluniformen und Schuhe.

Zur Unterstützung der umfangreichen karitativen Tätigkeiten der Vinzentinerinnen ist Schwester Teresita neu nach Jimbe versetzt worden. In Jimbe arbeiten nun vier Schwestern : Hermana Gisela, Hermana Camila, Hermana Teresita und Hermana Ursula-Maria, die Oberin der Station.

 

18. Februar 2010 - Trujillo

Aufgrund des schönen Spätsommerwetters (Sonne und 28 Grad) haben die Kinder des Waisenhauses einen Tag am Meer in Huanchaco (12 Kilometer nördlich von Trujillo) verbracht. Der Strand von Huanchaco gilt als der schönste Sandstrand in Nordperu. Der Ort wird unter Surfern als Geheimtipp gehandelt. Besondere Attraktion für die Touristen sind die Ein-Mann-Fischerboote, die aus Totora-Schilf hergestellt werden und die wegen ihrer Form caballitos de totora, “Schilf-Pferdchen”, genannt werden. Gegen Abend kehrten alle Kinder müde, aber glücklich, zurück ins Kinderheim.

 

12. Februar 2010 - Starke Regenfälle in Pisac und im Norden des Landes

In der Region um Cusco ist es in den vergangenen Wochen zu außergewöhnlich starken Regenfällen, in Verbindung mit zahlreichen Überschwemmungen und Erdrutschen, gekommen. Die Vinzentinerinnen haben in ihrem Speisesaal in Pisac (in der Nähe von Cusco) einige Familien aufgenommen, die durch die Unwetter ihre Hütten verloren haben. Während sich die Lage um Cusco langsam entspannt, kommt es zur Zeit im Norden des Landes zu heftigsten Regenfällen. Auch hier haben viele Menschen ihre Behausungen verloren.

 

03. Januar 2010 - Erdbeben in Jimbe

In Jimbe hat sich ein Erdbeben der Stärke 5 auf der Richterskala ereignet. Die Einwohner von Jimbe kamen mit dem Schrecken davon. Schwester Ursula-Maria berichtet :

“In den letzten Tagen hatten wir 3 aufeinander folgende Erdstöße, aber der von gestern hat uns richtig Angst eingejagt. Das Erdbeben hatte hier in Jimbe die Stärke 5, das Epizentrum lag nur 100 Kilometer von hier entfernt und hatte die Stärke 5,4 , sogar etwas mehr. Das Erdbeben hat keine weiteren Schäden angerichtet, war für uns aber ein großer Schrecken.”

1971 erschütterte ein starkes Erdbeben (Stärke 7,7 auf der Richterskala) Zentralperu und zerstörte durch einen aluvión den Ort Yungay, der nur 50 Kilometer von Jimbe entfernt liegt.18000 Menschen starben. Durch das Erdbeben hatte sich ein riesiger Klumpen aus Eis und Granit von der Nordwand des Huascarán gelöst und hatte mit über 300 km/h die Ortschaft Yungay unter sich begraben. Nur 400 Menschen überlebten.

 

18. Januar 2010 -  Jimbe

Wasserschaden im Speisesaal

Im Speisesaal der Sozialstation in Jimbe hat es einen Wasserschaden gegeben. Schwester Ursula-Maria schreibt : “Gestern Abend hatten wir einen Wasserschaden. Die Pumpe vom Brunnen war defekt. Schwester Gisela, meine Nichte und ich, mussten viel aufwischen. Es wurde sehr viel Wasser in den Speisesaal gepumpt, alles stand unter Wasser. Wir mussten drei Stunden schöpfen und aufwischen. Meine Nichte war ohne Schuhe, Schwester Gisela und ich, wir waren nur in Sandalen. Unsere Füße waren klitschnass, das war kalt. Als wir dann nach drei Stunden endlich fertig waren, haben wir uns einen heißen Kaffee gemacht, dann ging es uns besser.”

Glück im Unglück. In Peru sind zur Zeit Ferien. Der Mittagstisch für die Senioren und Schüler beginnt erst wieder Anfang Februar.



 

Das Kinderheim der Vinzentinerinnen in Trujillo

 

 

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Spiritualität

 

Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern

 

 

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Louise de Marillac

 

Die Sozialstation in

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